Gesperrte Websites

Gesperrte Websites wegen Urheberrechtsverletzungen dritter Personen

kabelplus wurde, wie auch andere Access-Provider, von Inhabern von Urheberrechten an filmischen und musikalischen Werken unter Berufung auf das Urheberrechtsgesetz zur Sperre bestimmter Websites aufgefordert. kabelplus verurteilt diese Urheberrechtsverletzungen Dritter und steht als Access-Provider mit diesen in keinerlei Zusammenhang.
 
Die Sach- und vor allem die Rechtslage auf diesem Gebiet ist jedoch zum Teil mit veritablen Unsicherheiten behaftet, weshalb in diesem Zusammenhang Zivilprozesse geführt wurden bzw. werden, um offene Rechtsfragen zu klären und die berechtigten Interessen der Kunden von kabelplus bestmöglich zu wahren. Das Landesgericht Wiener Neustadt und das Handelsgericht Wien haben auf Betreiben von Verwertungs- und Filmgesellschaften in bislang drei Verfahren einstweilige Verfügungen bzw. Urteile erlassen, mit welchen der kabelplus und weiteren Access-Providern untersagt wird, ihren Kunden Zugang zu den unten angeführten Websites zu vermitteln.
 
In einem Verfahren wurde dem Rekurs der kabelplus Folge gegeben und die Sperrverpflichtung für bestimmte Websites aufgehoben; hier ist in absehbarer Zeit mit einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofes über den Revisionsrekurs der Kläger zu rechnen. In anderen Verfahren werden im Moment weitere  prozessuale Schritte und Rechtsmittel geprüft.
 
kabelplus GmbH ist jedoch derzeit verpflichtet, den Verboten hinsichtlich nachstehender Websites nachzukommen.


Liste der gesperrten Websites:
  • kinox.tv, kinox.am, kinox.nu, kinox.pe, kinox.me, movie4k.tv, movie4k.me
  • movie.to, movie2k.pe, movie2k.cm
  • movie4k.to, kinox.to
  • szene-streams.com, filme-streamz.com
  • kkiste.to
 
Über die weitere Entwicklung werden wir Sie hier auf dem Laufenden halten.