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Eltern aufgepasst: Kindersicherungen altersgerecht am Smartphone einrichten

Die Gefahren im Internet sind vielfältig. Das reicht von unpassenden Webseiten bis hin zu teuren In-App-Käufen. Da der Forscherdrang von Kindern sehr groß sein kann, machen altersgerechte Schutzmaßnahmen durchaus Sinn. Dabei gilt es einige Punkte zu beachten.

Kindersicherungen am Smartphone einrichten
Foto © iStock Kerkez
Für Eltern ist es nicht immer so einfach, ihre Kinder am Smartphone vor den Gefahren des Internets ausreichend zu schützen. Wenn keine entsprechenden Schutzmaßnahmen getroffen werden, ist es ganz simpel zum Beispiel unpassende Inhalte aufzurufen oder teure Käufe zu tätigen. Deshalb sollten sich Eltern die Zeit nehmen, um hier selbst zu lernen, wie das alles abläuft und wie Einstellungen sinnvoll am Smartphone zu aktivieren sind. Die Möglichkeiten sind da sehr vielfältig und man sollte sich deshalb bestmöglich auskennen.

Bei manch Vorkehrungen sollte jedoch nie vergessen werden, dass diese ein starker Eingriff in die Privatsphäre der Kinder sein kann. Speziell die Überwachung der Aktivitäten und der Abruf des aktuellen Standorts. Somit gehört eine gesunde Mischung aus Kontrolle und Vertrauen gefunden.

Da das Thema Kindersicherung am Smartphone leider sehr vielschichtig und darüber hinaus bei Android und iPhone unterschiedlich ist, hier ein paar allgemeine Punkte dazu.
 

Kindersicherung am iPhone

Beginnen wir beim iPhone, da es hier noch relativ übersichtlich abläuft. Zuerst wird unterschieden, ob das Smartphone der Eltern ist und das Kind es benutzt oder ob es dem Kind gehört. Die Kindersicherung ist in den Einstellungen des iPhone zu finden und wird auf der Support-Seite von Apple genau beschrieben.

Der erste wichtige Punkt betrifft gleich den Elterncode, mit dem die Kindersicherung geschützt wird. Der sollte sorgfältig gewählt werden, denn Kinder sind schlau und zu einfache Codes sind schnell herausgefunden. Profieltern verwahren diesen Code ohnehin im digitalen Passwort-Manager.

Die Kindersicherung vom iPhone bietet guten Schutz in vielen Bereichen und ist halbwegs einfach zu verwalten. Denn mit "Beschränkungen" lassen sich bestimmte Apps und Funktionen auf dem Gerät des Kindes komplett sperren oder beschränken. Darüber hinaus sollten keine Zahlungsdaten (z.B. Kreditkarte) hinterlegt sein. Um die Vielschichtigkeit besser zu zeigen, hier eine Auflistung einiger Möglichkeiten für Beschränkungen:
  • Apps installieren, Apps löschen, In-App-Käufe im App Store
  • integrierte Apps und Funktionen einzeln erlauben oder verbieten
  • anstößige Inhalte und Inhalte mit Altersfreigaben verhindern
  • Game Center beschränken
  • Datenschutzeinstellungen festlegen - z.B. Ortungsdienste, Kontakte, Kalender, Fotos, Standort teilen, Bluetooth-Freigabe, Mikrofon, Medien
 

Kindersicherung am Android

Unter Android ist die Kindersicherung leider viel komplizierter, da Google kaum Bordmittel zur Verfügung stellt. Außerdem bieten die Anbieter der Geräte oftmals eigene Lösungen an.

Im Play Store sind Jugendschutzeinstellungen über die Altersbeschränkung für Apps, Spiele, Filme, Serien und Musik vorhanden. Geschützt über eine Inhalts-PIN. In den Einstellungen lässt sich die Installation von Apps unterbinden. Auch hier: Keine Zahlungsdaten hinterlegen. Die Installation von Apps aus fremden Quellen außerhalb des Play Stores lässt sich in den Sicherheits-Einstellungen verhindern.

Unter Android ist deshalb zur Kindersicherung die Nutzung einer externen App sinnvoll. Drei Beispiele:
  • Kindermodus - für Samsung Galaxy Smartphones
  • Kids Place - vom US-Anbieter Kiddoware
  • Google Family Link
 
samsung.com/at/apps/kids

 

play.google.com/store/apps  

families.google.com

 

support.apple.com
 
RASEND GUTER SERVICE.
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